Computertechnik

Im Interview

Björn Oelgemöller, Student Computertechnik

 

Warum hast du dich gerade für die Niederlande entschieden?
Die Art, wie hier studiert wird, gefällt mir besser. Wir absolvieren zahlreiche Projektarbeiten und treffen unsere Dozenten „auf Augenhöhe" - man trinkt öfters mal einen Kaffee.

Warum hast du dich für die Saxion entschieden?
Die Nähe zur deutschen Grenze ist natürlich sehr attraktiv. Außerdem ist die Hochschule sehr gut ausgestattet und die Räume nicht überfüllt. Bei Fragen und Problem wurde mir immer sehr kompetent geholfen.

Was reizt dich am Studiengang Computertechnik?
Ich interessiere mich sehr für Informatik, möchte aber nicht, dass sich meine Arbeit ausschließlich am Computer abspielt. Ich möchte auch Erfolge „zum Anfassen" - der Studiengang Computertechnik bietet mir genau das. Es wird eben nicht nur programmiert und der Praxisanteil ist sehr hoch.

Welche Chancen haben deutsche Studenten an der Saxion?
Sie haben die Chance auf eine besonders gute Förderung. Die Niederlande sind hervorragend auf vielen technischen Gebieten. Auf dem Arbeitsmarkt haben Saxion-Absolventen jede Menge in der Praxis erlerntes Wissen vorzuweisen - und ein Auslandsstudium macht sich in jedem Fall gut auf dem Lebenslauf.

Was ist dein nächstes Projekt im Studium?
Im nächsten Studienjahr baue ich einen Helikopter, der eigenständig fliegt!

Wie kommst du mit der niederländischen Sprache zurecht?
Zunächst habe ich mir deswegen Sorgen gemacht, aber das hat sich nach dem dreiwöchigen Sprachkurs gelegt. Mein Studienbereich ist außerdem vorwiegend technisch - die neue Sprache stellt da kein Problem dar.

Wo siehst du dich nach deinem Studienabschluss?
Wer weiß, vielleicht bei „Thales", um dort Radarsysteme zu bauen. Aber auch ein ehemaliger Praktikumsbetrieb hat bereits Interesse an mir geäußert.